Greifswalder Oie: Vogelzugforschung und Naturschutz auf der entlegensten deutschen Ostseeinsel

Küste der Greifswalder Oie und eine gefangene Bergbraunelle (Prunella montanella). (C) Bernhard Paces

 

Die Greifswalder Oie ist ein etwa 54 Hektar großes Eiland, das zwischen Usedom und Rügen in der Ostsee liegt. Die Insel beherbergt einige selten gewordene, naturbelassene Lebensräume aber auch naturschutzfachlich interessantes Kulturland, weshalb sie 1990 unter Naturschutz gestellt wurde und seit 1993 vom „Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur e.V.“ betreut wird. Darüber hinaus kann es zu den Hochzeiten des Vogelzugs auf der Greifswalder Oie zu beachtlichen Zugvogel-Ansammlungen kommen, was dazu geführt hat, dass dort seit über 15 Jahren eine der fangstärksten Beringungsstationen in Mitteleuropa betrieben wird. Der Vortragende leitete die Beringung auf der Greifswalder Oie im Herbst 2016 und verbrachte auch das folgende Frühjahr auf der Insel. Der Vortrag wird die Insel samt ihrer bewegten Geschichte in Bildern vorstellen, vor allem aber auf ihre Vogelwelt eingehen und von der ereignisreichen Vogelberingung auf der Insel berichten.

Um 19.00 Uhr im Heim der Österreichischen Naturschutzjugend

Juli 2021
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